Alle Veranstaltungen
Auf dieser Seite finden Sie alle Angebote im KörberHaus in einem Kalender.
Unsere wiederkehrenden Veranstaltungen finden Sie auch in unserem Programmheft zum Download.
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Berlin 1927: Harry Frommermann singt eigentlich nur aus Vergnügen und er ist ein großer Fan des amerikanischen Vokalquartetts The Revelers. Nun sucht er professionelle Sänger. Er möchte ein eigenes Ensemble gründen! Auf seine Annonce meldet sich, neben 70 anderen arbeitslosen Männern, auch Robert Biberti, der nicht nur eine außergewöhnliche Bassstimme besitzt, sondern ebenfalls glühender Anhänger der Revelers ist. Wenige Tage später bringt Biberti zwei Chorkollegen mit, diese wiederum einen Pianisten, und langsam formiert sich eine A-capella-Männergesangsgruppe. Die jungen Männer machen zusammen Musik, proben wie verrückt, schlagen sich durch und haben endlich ihre ersten Erfolge. Der Rest ist Geschichte – eine wahre Geschichte noch dazu: Die Gründung der Comedian Harmonists, der kometenhafte Aufstieg des Sextetts sowie 1935 schließlich das Berufsverbot für die drei jüdischen Mitglieder durch die Nationalsozialisten und die daraus folgende Trennung der Gruppe. Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink haben daraus eine unsterbliche Erfolgsgeschichte für die Bühne kreiert.
Buch von Gottfried Greiffenhagen
Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele
Regie: Cornelia Schirmer
Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Musikalische Einrichtung: Jonathan Wolters
Bühne und Kostüme: Birgit Voß
Dramaturgie: Edith Löbbert
Mit Dominic Angler, Sebastian Hammer, Ingo Meß u. a.
Foto: Anatol Kotte
Reparatur von mechanischem Spielzeug etc.
Bitte mit Voranmeldung unter: 040/7210 5875
Die Schöpfungsgeschichte ist der Ausgangspunkt der neuen Arbeit von Familie Flöz. Wir sehen die Geschichtenerzähler und Schöpfer bei ihrer Arbeit. Sie hauchen den ersten Wesen ihren Atem ein und erwecken sie zum Leben. Familie Flöz erweitert für dieses Stück seinen Werkzeugkasten und zeigt neben den bekannten Maskenfiguren auch die Akteure dahinter. Ob musizierend, singend, filmend, sprechend oder Geräusche machend erschafft das Ensemble die Welt der Masken vor den Augen der Zuschauer. Wechselnd leihen sie den Figuren ihre Körper und nehmen ihr Schicksal in ihre Hand. Schöpfer und Schöpfung begegnen sich, bis die Geschichte sich selbst erzählt. Hokuspokus erzählt etwas über das Theater als Wunderkiste, die wir aufsuchen, um das Spiel von Lüge und Wahrheit zu feiern.
Eine gemeinsame Produktion von Familie Flöz, dem Theaterhaus Stuttgart und dem Theater Duisburg
Ein Stück von Fabian Baumgarten, Anna Kistel, Sarai O’Gara, Benjamin Reber, Hajo Schüler, Mats Süthoff, Michael Vogel
Regie & Masken: Hajo Schüler
Bühne: Felix Nolze
Kostüme: Mascha Schubert
Musik: Vasko Damjanov, Sarai O’Gara, Benjamin Reber
Mit Fabian Baumgarten, Anna Kistel, Sarai O’Gara, Benjamin Reber, Mats Süthoff, Michael Vogel
Foto: Eckard Jonalik
Die erfolgreiche Vortragsreihe des AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS BERGEDORF geht in die nächste Runde. Auch 2026 erwarten Sie wieder spannende und verständliche Vorträge der Chefärzt:innen zu verschiedenen Gesundheitsthemen – offen für alle Interessierten. Keine Anmeldung erforderlich.
Reparatur von mechanischem Spielzeug etc.
Bitte mit Voranmeldung unter: 040/7210 5875
Lore: „Ist es schon ein Glück an sich, wenn es einfach nur hält? Ich glaube, ich liebe Dich immer noch“.
Harry: „Sag mir Bescheid, wenn Du es genau weißt“.
Mit klugem Witz und heiterem Ernst erzählen Elke Heidenreich und Bernd Schröder die Geschichte einer in die Jahre gekommenen Liebe. Was ist geblieben nach 40 Jahren Ehe? Sind wir die, die wir gern wären? Und, was soll das eigentlich alles?
Fragen über Fragen, denen Lore und Harry nicht länger ausweichen können. In umwerfenden Dialogen und mit viel Selbstironie lesen Mariele Millowitsch und Walter Sittler Szenen einer Ehe, in der sich wohl ganze Generationen wiedererkennen können.
Lesung nach dem Roman von Elke Heidenreich und Bernd Schröder
Einrichtung: Jennifer Sittler
Lesung: Mariele Millowitsch, Walter Sittler
Foto Mariele Millowitsch: Matthias Bothor
Foto Walter Sittler: Steffi Henn
Reparatur von mechanischem Spielzeug etc.
Bitte mit Voranmeldung unter: 040/7210 5875
Was war das für ein Chaos, was für ein fantastisches Durcheinander, als die Rhythmus Boys vor dreißig Jahren zum ersten Mal die Konzertbühne betraten und einen Orkan der Begeisterung und totalen Verwirrung entfesselten! Keiner der vier beherrschte sein Instrument, aber Witz, kultivierte Disziplinlosigkeit und hervorragendes Aussehen kompensierten alle musikalischen Defizite. Das hat sich in all den Jahren geändert. Inzwischen singen und spielen die Herren weit besser als sie aussehen; aus Disziplinlosigkeit ist Wahnwitz und heitere Unordnung geworden, und so gleicht ein Abend mit den Rhythmus Boys dem letzten, tumultuösen Konzert in einem maroden, zum Abbruch freigegebenen Varietétheater. „Tohuwabohu!“ steht sinnbildlich für lange, erfolgreiche Wegstrecke, die Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys zurückgelegt haben und die sie in der Geschichte der populären Musik einzigartig macht. Was wäre das Leben ohne die schwerelose Musik dieses Quartetts, das es seit bald einem Menschenalter versteht, Finsternis in Licht, Not in Zuversicht und Traurigkeit in beste Laune zu verwandeln? Kommen Sie mit auf einen Spaziergang im Tanzschritt heiterer Rhythmen, erleben Sie ein Feuerwerk bezaubernder Melodien, das in farbenfrohen Explosionen die lähmenden Widersprüche unseres Lebens in Anmut und Wohlklang auflöst.
Gesang, Klavier, Akkordeon: Ulrich Tukur
Gitarre, Mandoline, Gesang: Hardy Kayser
Kontrabass, Gesang, Tanz: Günter Märtens
Schlagzeug, Gesang, Geräusche: Kalle Mews
Foto: Kerstin Schomburg
Reparatur von mechanischem Spielzeug etc.
Bitte mit Voranmeldung unter: 040/7210 5875
Die erfolgreiche Vortragsreihe des AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS BERGEDORF geht in die nächste Runde. Auch 2026 erwarten Sie wieder spannende und verständliche Vorträge der Chefärzt:innen zu verschiedenen Gesundheitsthemen – offen für alle Interessierten. Keine Anmeldung erforderlich.