Alle Veranstaltungen
Auf dieser Seite finden Sie alle Angebote im KörberHaus in einem Kalender.
Unsere wiederkehrenden Veranstaltungen finden Sie auch in unserem Programmheft zum Download.
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Eine Koproduktion des Altonaer Theaters mit dem Theater Lindenhof in Melchingen
Der alte Fischer Santiago hat seit vierundachtzig Tagen keinen Fisch mehr gefangen und rutscht in immer größere Armut und damit auch Einsamkeit. Doch wie jeden Morgen bricht er erneut auf und versucht sein Glück. An diesem Tag beißt tatsächlich endlich ein Fisch an. Und was für einer. Es ist ein großer blauer Marlin. Doch der ist so groß, dass er das kleine Boot und den alten Mann hinaus aufs offene Meer zieht. Es beginnt eine Fahrt ins Ungewisse und ein Ringen zwischen menschlichem Stolz und der Natur, ein Tauziehen mit einem Wesen aus den Tiefen. Ein Kampf ums Überleben. Ein einzelner Schauspieler verhandelt Ernest Hemingways Geschichte neu und konfrontiert uns mit Fragen nach unseren Lebensaufgaben, dem Älterwerden und auch mit dem Thema Einsamkeit. Wofür haben wir unsere Zeit? Wofür kämpfen wir? Woran halten wir uns fest und wovon träumen wir?
Nach jahrzehntelanger erfolgreicher Arbeit als Theaterleiter und Schauspieler gibt Stefan Hallmayer mit dieser Koproduktion seinen Abschied von der Bühne.
©Richard Becker
Eine Koproduktion des Altonaer Theaters mit dem Theater Lindenhof in Melchingen
Der alte Fischer Santiago hat seit vierundachtzig Tagen keinen Fisch mehr gefangen und rutscht in immer größere Armut und damit auch Einsamkeit. Doch wie jeden Morgen bricht er erneut auf und versucht sein Glück. An diesem Tag beißt tatsächlich endlich ein Fisch an. Und was für einer. Es ist ein großer blauer Marlin. Doch der ist so groß, dass er das kleine Boot und den alten Mann hinaus aufs offene Meer zieht. Es beginnt eine Fahrt ins Ungewisse und ein Ringen zwischen menschlichem Stolz und der Natur, ein Tauziehen mit einem Wesen aus den Tiefen. Ein Kampf ums Überleben. Ein einzelner Schauspieler verhandelt Ernest Hemingways Geschichte neu und konfrontiert uns mit Fragen nach unseren Lebensaufgaben, dem Älterwerden und auch mit dem Thema Einsamkeit. Wofür haben wir unsere Zeit? Wofür kämpfen wir? Woran halten wir uns fest und wovon träumen wir?
Nach jahrzehntelanger erfolgreicher Arbeit als Theaterleiter und Schauspieler gibt Stefan Hallmayer mit dieser Koproduktion seinen Abschied von der Bühne.
©Richard Becker
Später Abend 1988, die „Blaue Bar“ im legendären Hotel Sacher in Wien: Hier begegnen sich zwei der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts – Herbert von Karajan und Leonard Bernstein. Karajan ist für einen seiner letzten Auftritte nach Wien gekommen. Und triff t dort zufällig auf einen seiner größten Antipoden, Bernstein. Die Granden der Musikgeschichte philosophieren über Musik, über die Kunst, über ihre Konkurrenz und ihre große Unterschiedlichkeit. Alles diskret beobachtet von einem Kellner, der die beiden Künstler den gesamten Abend bedient.
Mehr als 30 Jahre später bediente eben jener Kellner in der „Blauen Bar“ Peter Danish. Daraufhin erzählt der Kellner von jener zufälligen Begegnung der beiden Künstler, die ihn damals sehr bewegt und beindruckt hat. Danish war sofort elektrisiert. Noch am selben Abend entstand in der Bar der Entwurf für sein Kammerspiel „Last Call“, welches in New York vor kurzem zur umjubelten Uraufführung kam.
©Maria Baranova
„Die fetten Jahre sind vorbei“ … mit diesem provokativen Spruch beschriften die drei Freunde Jan, Peter und Jule die Wohnzimmerwände reicher Bürger, in deren Wohnungen sie aus Protest gegen den Kapitalismus einsteigen. Nicht also die eigene Bereicherung ist ihr Anliegen, sondern Läuterung der Gesellschaft ! Dieses hehre Ziel wird allerdings von der Realität gestört: Bei einem weiteren Einbruch kommt der Eigentümer überraschend früh nach Hause. Was tun? Zumal es auch noch genau derjenige Millionär ist, der Jule in einem Gerichtsprozess nach einem Verkehrsunfall aufgrund des besseren Anwalts eine irrsinnig hohe Entschädigung abverlangt. Kurzerhand wird Hardenberg als Inbegriff der Feindesklasse entführt und auf eine abgelegene Almhütte verschleppt. Doch ein Kapitalverbrechen wollte niemand begehen. Was macht man nun also mit dem Kerl? Man diskutiert. Hardenberg hat Verständnis für die Drei, war er doch eigentlich selbst mal so drauf, als er jung war …
Ehrliche Einsicht oder abgekartetes Schauspiel? Darüber sind sich die drei Freunde nicht sicher und riskieren am Ende die Wende zum Guten. Aber ob es deswegen auch gut ausgeht?
©Bo Lahola
Tradition, Ehre, Disziplin, Exzellenz – das sind die vier Grundprinzipien, die seit jeher an der Welton Academy vermittelt werden. Doch mit dem Auftauchen des jungen Englischlehrers John Keating werden die starren Traditionen der Schüler des Jungeninternats plötzlich aufgebrochen. In seinem ungewöhnlichen Unterricht motiviert er die Schüler eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln und den Glaubenssatz „Carpe Diem! Nutze den Tag!“ zu verinnerlichen. Als sein Schüler Neil vom geheimnisvollen „Club der toten Dichter“ erfährt, in dem Keating selbst einmal Mitglied war, beschließt er die Geheimgesellschaft wieder aufleben zu lassen.
© G2 Baraniak
Nicolas ist 17 und kein fröhliches, unbeschwertes Kind mehr. Alles um ihn herum ist zu viel für ihn. Erwachsenwerden, das Abschlussjahr im Gymnasium, die Trennung der Eltern und die neue Familie des Vaters. Er schwänzt die Schule und ist aggressiv. Was passiert nur mit ihm? Auf eigenen Wunsch zieht er von seiner überforderten Mutter zu seinem Vater Pierre und dessen neuer Frau. Pierre fühlt sich schuldig und versucht alles, um seinem Sohn zu helfen. Der Umzug soll wieder Ordnung in das Gemüt des Sohnes bringen und ihm die Lebenslust zurückgeben. Zunächst scheint sich die Situation zu entspannen. Doch ein missglückter Suizidversuch zeigt, dass Nicolas’ Probleme ernster sind als angenommen. Pierre ist verzweifelt, dennoch entschließt er sich, keine professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wird seine Liebe reichen, um den Sohn vor sich selbst zu retten?
Von Florian Zeller
Deutsch von Annette und Paul Bäcker
Eine Philipp Hallenberger Tourerleben Tourproduktion
Regie: Holger Hauer
Bühne und Kostüme: Anja Furthmann
Mit Hardy Krüger Jr., Quentin Lopes, Alexa Maria Surholt,
Nadine Menz
Foto: Urban Ruth
Die „Achtsam morden“-Krimireihe von Karsten Dusse ist ein immenser Erfolg – die Romane stehen regelmäßig an der Spitze der Bestsellerlisten, wurden als Serie verfilmt und sind in kurzweiligen Inszenierungen auch am Altonaer Theater in Hamburg zu sehen. Mit der Aufführung von „Achtsam morden durch bewusste Ernährung“ setzt das Theater die Erfolgsreihe fort.
Darum geht es: Dank Achtsamkeit hat Björn Diemel seine Mitte gefunden. Seine Problemzonen sind nun allerdings die Ränder seines Körpers, die sich immer weiter von dieser Mitte entfernen. Björn erkennt, dass In-sich-Ruhen und Mangel an Bewegung zwei grundverschiedene Dinge sind. Als Unbekannte versuchen, Björn Diemels Tochter zu entführen, gelingt es ihm aufgrund seiner Körperfülle nur mit Mühe, die Täter in die Flucht zu schlagen. Also lässt Björn sich von Achtsamkeits-Coach Joschka Breitner die Grundsätze bewusster Ernährung erklären – und gerät auch damit wieder in mörderische Konflikte…
Aufführungsrechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Berlin
Eine Produktion des Altonaer Theaters
Bühnenfassung: Bernd Schmidt
Regie und Bühne: Axel Schneider
Kostüme: Laura Loehning
Dramaturgie: Gregor Schuster
Statisterie, Kostüm- und Requisitenwechsel: Marie Stieper
Mit Chantal Hallfeldt, Dirk Hoener, Georg Münzel
Foto: Caren Detje
Die „Achtsam morden“-Krimireihe von Karsten Dusse ist ein immenser Erfolg – die Romane stehen regelmäßig an der Spitze der Bestsellerlisten, wurden als Serie verfilmt und sind in kurzweiligen Inszenierungen auch am Altonaer Theater in Hamburg zu sehen. Mit der Aufführung von „Achtsam morden durch bewusste Ernährung“ setzt das Theater die Erfolgsreihe fort.
Darum geht es: Dank Achtsamkeit hat Björn Diemel seine Mitte gefunden. Seine Problemzonen sind nun allerdings die Ränder seines Körpers, die sich immer weiter von dieser Mitte entfernen. Björn erkennt, dass In-sich-Ruhen und Mangel an Bewegung zwei grundverschiedene Dinge sind. Als Unbekannte versuchen, Björn Diemels Tochter zu entführen, gelingt es ihm aufgrund seiner Körperfülle nur mit Mühe, die Täter in die Flucht zu schlagen. Also lässt Björn sich von Achtsamkeits-Coach Joschka Breitner die Grundsätze bewusster Ernährung erklären – und gerät auch damit wieder in mörderische Konflikte…
Aufführungsrechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Berlin
Eine Produktion des Altonaer Theaters
Bühnenfassung: Bernd Schmidt
Regie und Bühne: Axel Schneider
Kostüme: Laura Loehning
Dramaturgie: Gregor Schuster
Statisterie, Kostüm- und Requisitenwechsel: Marie Stieper
Mit Chantal Hallfeldt, Dirk Hoener, Georg Münzel
Foto: Caren Detje
Michel lebt auf dem Hof Katthult in Lönneberga, einem kleinen Dorf in Småland in Südschweden. Er ist aufgeweckt und neugierig, aber was auch immer der kleine Michel anpackt, geht schief. Und obwohl er nichts Böses im Sinn hat, sieht es immer so aus, als ob er den anderen einen Streich spielt. Dann schallt wieder „Immer dieser Michel!“ über den Hof. Einmal möchte Michel eigentlich nur den Rest einer köstlichen Fleischsuppe aus der Schüssel lecken, und prompt bleibt er mit seinem Kopf in der teuren Suppenschüssel stecken. Wie er da wohl wieder raus kommt?
Nach dem Buch von Astrid Lindgren
Deutsch von Anna-Liese Kornitzky
Eine Produktion des Altonaer Theaters
Regie: Franz-Joseph-Dieken
Ausstattung: Sabine Kohlstedt
Mit dem Ensemble des Altonaer Theaters
Foto: G2 Baraniak
Michel lebt auf dem Hof Katthult in Lönneberga, einem kleinen Dorf in Småland in Südschweden. Er ist aufgeweckt und neugierig, aber was auch immer der kleine Michel anpackt, geht schief. Und obwohl er nichts Böses im Sinn hat, sieht es immer so aus, als ob er den anderen einen Streich spielt. Dann schallt wieder „Immer dieser Michel!“ über den Hof. Einmal möchte Michel eigentlich nur den Rest einer köstlichen Fleischsuppe aus der Schüssel lecken, und prompt bleibt er mit seinem Kopf in der teuren Suppenschüssel stecken. Wie er da wohl wieder raus kommt?
Nach dem Buch von Astrid Lindgren
Deutsch von Anna-Liese Kornitzky
Eine Produktion des Altonaer Theaters
Regie: Franz-Joseph-Dieken
Ausstattung: Sabine Kohlstedt
Mit dem Ensemble des Altonaer Theaters
Foto: G2 Baraniak