Alle Veranstaltungen
Auf dieser Seite finden Sie alle Angebote im KörberHaus in einem Kalender.
Unsere wiederkehrenden Veranstaltungen finden Sie auch in unserem Programmheft zum Download.
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Erlebe die Mix-Show der Superlative! In der „Live Show“ im Quatsch Comedy Club begegnet dir ein Quintett von vier unterschiedlichen Club-Comedians und einem Moderator. Das Erfolgsrezept: Die bunte Tüte. Hier geben sich Comedy-Legenden und Newcomer abwechselnd das Mikro in die Hand. Sie erwartet eine brandneue Show mit neuem Line-Up und neuen Gags. Die stetig wechselnde Besetzung garantiert, dass für jeden Lachnerv und jede Humorfarbe immer ein Highlight dabei ist.
Moderation: Christin Jugsch
Die Kölnerin führt als eine der Stammmoderatorinnen des Quatsch Comedy durch den Abend. Dabei zaubern ihre absoluten „funny bones“ dem Publikum Geschichten in den Kopf, als wären sie selbst dabei gewesen.
Mit Marvin Spencer
Der Hamburger ist immer ein bisschen lauter als nötig. Er fordert volle Aufmerksamkeit, schließlich hat er viel zu sagen: über Religion, Politik, Gesellschaft und vor allem seine privaten Abgründe. Das hat ihm den Hamburger Comedy Pokal 2024 eingebracht und ihn ins Finale des Quatsch Comedy Hot Shot katapultiert.
Yannick de la Peche
Der Hamburger begeistert mit einer einzigartigen Perspektive und einnehmender Ehrlichkeit das Publikum – immer begleitet von der charmanten Fähigkeit, über sich selbst zu lachen.
Claudius Pläging
Der Kölner Gewinner des Quatsch Comedy Hot Shot 2025 steht für intelligente, pointierte Comedy mit Haltung. Seine Programme verbinden Wortwitz mit Tiefgang – charmant, überraschend und immer mit einem Augenzwinkern.
C. Heiland
Der Berliner Musik Comedian spielt das japanische Kultinstrument Omnichord aus den 80ern, das ihm dazu dient, Lieder in die Welt zu tragen, die zwischen Ballermann und tiefer Melancholie changieren.
©Quatsch Comedy Club
„Ab in den Tourlaub!“ ist das Motto der neuen Bühnenshow von Reis against the Spülmachine. Im vierten Konzertprogramm des Musik-Comedy-Duos dreht sich alles um das Thema Urlaub. „Wir haben eine Urlaubs Playlist im Gepäck, mit der wir unser Publikum zu einem zweistündigen Kurzurlaub einladen wollen“, erklärt Hanke Blendermann das Konzept. Das Duo ist seit vielen Jahren deutschlandweit für seine mitreißende Bühnenshow und ihre Welthits mit Witz – brilliant-lustige Song-Parodien mit Ohrwurmgarantie – bekannt. Dabei präsentieren die studierten Musiker unerwartet ulkige Texte: Die Beach Boys fahren „Saufen an nem See“ und Westernhagen lebt „Villenlos“ auf der Straße. Philipp Kasburg verspricht: „Bei uns gibt es 5-Sterne-Unterhaltung – All Inclusive. Tourlaub ist der ideale Wohlfühlort für alle, die einfach mal wieder völlig losgelöst, unbeschwert und in Gemeinschaft feiern und lachen wollen.“ Blendermann empfiehlt: „Nehmt ein Bad in der Menge, legt das Handtuch auf die Liege und bucht noch heute Tickets für unvergessliche Tourlaubsmomente!“
© Jan Hüsing
Kommen Sie! Staunen Sie! Sehen Sie die letzte, echte, noch lebende Mirja Boes! Nur Mirja Boes ist Mutter, Bandquälerin und vor allem ist sie seit ihrer letzten Tour noch älter! Irre! Deswegen heißt es ab sofort bei der Queen of Quatsch: „carpfe diem – Lutsche den Tag!“ Das macht absolut gar keinen Sinn, aber jede Menge Spaß.
Erleben sie Mirja Boes gefangen in der Telefonwarteschleife des Grauens. Wenn sie sich erhängen wollen, drücken sie die 1.
Außerdem im Angebot: Der epische Kampf einer tapferen Hausfrau mit dem absolut bösen Endgegner der Zivilisation: Dem Duschabzieher! Den würde Mirja übrigens dem nächsten Kaffee Jesus durchs Gesicht ziehen, wenn der selbsternannte Barista-Heiland was super Schlaues über aluminiumfreie Kaffeepads predigt.
Sonst ist aber alles ganz harmonisch in ihrem neuen Programm! Ehrlich! Gut – ihrer Band, den Honkey Donkeys geht’s natürlich an den Kragen … aber sonst – gaaaaanz harmonisch!
„carpfe diem – Lutsche den Tag“ – das neue Programm! Es hätte auch: „Aal inclusive“ heißen können oder „Hecht unwiderstehlich“ oder „Zicke Zacke, Zicke Zacke, Koi, Koi, Koi“, aber das wäre albern.
Weitere Infos und Termine unter www.mirja-boes.de
Foto: Lars Lion
Weihnachten steht vor der Tür! Stehenlassen oder reinlassen? Vor dieser Frage stehen immer mehr Menschen, weil sie Angst vor dem Stress haben, den der Wunsch nach Besinnlichkeit bei ihnen auslöst. Das kann Werner Momsen nicht passieren. Er liebt Weihnachten und schüttelt nur den Kopf darüber, was die Menschen daraus gemacht haben. Er ist auf der Suche nach dem Weihnachtsgefühl. Wo ist es hin? Warum funktioniert „Stille Nacht“ nur noch im Lied aber nicht mehr zu Hause unter’m Tannenbaum? Die Isländer haben Trollbeauftragte, warum haben wir keinen staatlichen Weihnachtsmann-Botschafter? Es gibt so viele Fragen rund um das Fest der Liebe und niemand kennt so schöne Antworten wie Werner Momsen. Weihnachten und Familie ist nicht lustig. Weihnachten und Momsen schon. Warten Sie mit Santa Werner auf’s Christkind und lachen sie über alle Beklopptheiten die Sie für das Fest der Liebe in Kauf nehmen und die Werner Momsen Ihnen auf seine ganz eigene Art und Weise vor die Nase hält. Ho, ho, ho!
www.werner-momsen.de
Foto: Jens Ruessmann
Nach 28 Jahren voller Musik, Comedy, Bühnenchaos, Lampenfieber, Gänsehaut, Lachtränen und einer ordentlichen Portion Wahnsinn sagen die drei Brüder von Bidla Buh „Tschüss“ – und das laut, lustig und mit ganz viel Herz.
Das preisgekrönte Trio geht auf Abschiedstour und feiert noch einmal all das, was das Publikum an ihnen liebt: höchste musikalische Virtuosität, irrwitzige Instrumentenwechsel und eine einzigartige Bühnenpräsenz, die Herzen und Lachmuskeln gleichermaßen trifft.
Diese Tour ist ein Dankeschön an alle, die BidLaBuh begleitet, gefeiert und unterstützt haben – ein Abschied voller Freude, Erinnerungen und natürlich bester Laune.
Foto: Evo
Sie sind hinreißend komisch, mitreißend perfekt und Entertainer von seltenstem Format: Ursli und Toni Pfister. In ihrer neuen Show nehmen die Bühnen-Brüder zwei ganz Große des Schlagerhimmels ins Visier: Peter Alexander und Mireille Mathieu. Ursli und Toni Pfister sind lässig und frech. Sie stehen für aufputschenden Schlager, aufheulenden Schmalz und augenzwinkernden Charme. Es war also bloß eine Frage der Zeit, bis die beiden Showbiz-Profis dem Tausendsassa aus Wien und der Nachtigall von Avignon einen ganzen Abend widmen. Schließlich gehörten die jahrzehntelang fast zur Familie – Ein Fernseh-Samstagabend ohne sie war schlicht nicht denkbar! Hits wie „Die kleine Kneipe“ oder „Akropolis Adieu“ schenkten einer ganzen Generation Momente reinsten Glücks und schönster Zufriedenheit. Dies gilt es nun zurückzugeben! Und so schenken Ursli und Toni Pfister Ihnen und uns einen Blick hinter die Kulissen, nehmen uns mit nach Wien und Paris und werden sicher auch den einen oder anderen Überraschungsgast begrüßen dürfen.
Foto: Edith Held
A-cappella-Comedy für die überlasteten Synapsen Hamburgs Kult-Vokalartisten melden sich mit der dringend benötigten mentalen Auszeit zurück. LaLeLu kommt mit ihrem neuesten Programm und liefert genau das, was die moderne Welt so dringend braucht: „Urlaub vom Hirn“. Nach den großen Erfolgen ihrer vorherigen Shows und anlässlich ihres gerade vergangenen 30. Jubliläums, schicken die vier Stimmakrobaten ihr Publikum auf eine hochkomische und musikalisch brillante Reise in die Welt der geistigen Entspannung, in der herzhaft gelacht werden kann. Mit absurden Songs, brillanten Parodien und satirischen Seitenhieben verwandeln sie die Bühne in ein All-Inclusive Resort der guten Laune. Wer kennt es nicht? Der Alltag ist komplex, die Nachrichten sind düster und das Smartphone will ständig bespaßt werden. LaLeLu hat die Lösung: Zwei Stunden therapeutische Comedy ohne Geräte, ohne Stecker und ohne Empfang. In „Urlaub vom Hirn“ widmen sich Sanna, Tobi, Jan und Frank den großen und kleinen Absurditäten unserer Zeit. Mit ihrem unnachahmlichen Mix aus virtuosem A-cappella-Gesang, Ausflüge in die instrumentale Welt und gnadenlosem Humor zerlegen sie alles, was uns den Kopf zerbricht. Ob Pop-Ohrwurm, Jazz-Schnipsel oder Schlager im Liegestuhl – hier wird hemmungslos gesungen, gespottet und gelacht. LaLeLu hat sich über die Jahre einen Ruf als eine der besten und lustigsten A-cappella-Bands Deutschlands erspielt. Mit „Urlaub vom Hirn“ beweisen sie erneut, dass sie eigentlich keine Instrumente brauchen, um das Haus zu rocken und die Lachmuskeln des Publikums gnadenlos zu strapazieren.
Foto: Jonas Walzberg
Was ist das Leben? Zufall? Witz, oder eben doch nur ein Geschäft? Um diese Frage geht es in Rebers aktuellem Programm. Im März 2023 hatte das Programm „Rein geschäftlich“ Premiere. Mittlerweile ist es griffig, schnell und rund. Obwohl Rebers Kabarett nie wirklich aktuell, aber in der Regel seiner Zeit weit voraus ist, sollten wir es immer im Auge behalten. Und bevor die nächste Premiere ansteht, schauen wir uns erst noch einmal die Bilanz an, denn die kann sich sehen lassen. Nach einer chaotischen Premiere in Wien, politischen Erdbeben, Rücktritten, einer Uraufführung in der Deutschen Oper Berlin und einer großartigen Tour durch Österreich und Deutschland, hat Rebers seine geschäftlichen Gedanken vollendet, upcycelt und spielerisch auf den Punkt gebracht. Und jetzt ist er wieder unterwegs in einer Republik, die nicht mehr weiß, wohin mit sich. Dazu gibt es tanzbare Kapitalismuskritik, neue Parteien, nachhaltige Heiterkeit und eine klare Botschaft: „No Pasarán!“ Den Rest erledigt die Tagespolitik.
Foto: Susie Knoll
Ein Kabarettprogramm über digitale Doppelmoral, künstliche Gefühle und echte Abgründe. Im neuen Soloprogramm „KI – Keine Identität“ nimmt Mathias Richling das Publikum mit auf eine rasante Reise durch die irritierend widersprüchliche Welt der künstlichen Intelligenz – und zeigt dabei vor allem eines: Die größte Verwirrung entsteht nicht in den Algorithmen, sondern in unseren Köpfen. Was passiert, wenn Chatbots plötzlich sensibler wirken als Vorstandsvorsitzende? Warum fürchten wir Maschinen, die angeblich unsere Jobs wegnehmen, während wir selbst jeden Tag denkbar schlechte Entscheidungen treffen? Und wie viel Identität braucht der Mensch überhaupt, während er fleißig Filter, Avatare und digitale Masken stapelt? Mit scharfem Witz, präziser Beobachtungsgabe und einer ordentlichen Portion Selbstironie seziert Mathias Richling die moderne Tech-Gläubigkeit – zwischen Datenschutzpanik und Daueroptimierung, zwischen Siri-Treue und Google-Glaubenskrise. Es wird philosophiert, parodiert und pointiert, bis klar ist: Vielleicht brauchen wir weniger künstliche Intelligenz … und ein bisschen mehr natürliche.
„KI – Keine Identität“ ist ein Abend voller Humor, Tempo und überraschender Denkanstöße – eine kabarettistische Bestandsaufnahme unserer digitalisierten Gegenwart. Für alle, die über KI lachen wollen, bevor sie es über uns tut.
Foto: Mathias Richling
Willkommen in einem ganz normalen Tag, in einer ganz normalen Hausarztpraxis! Das Wartezimmer platzt aus allen Nähten, die Arzthelferin steht in den Startlöchern und Frau Doktor kommt wie immer schon reichlich gestresst zur Arbeit. Gerade will Dr. Annegret Kern ihre Sprechstunde beginnen, da tropft es von der Decke. Ein Wasserschaden im Sprechzimmer! Während Arzthelferin Natia der Havarie den Kampf ansagt, hält Dr. Kern ihre Patienten im Wartezimmer bei Laune. Sie beginnt aus ihrem Arbeitsalltag zwischen Sprechstunden, Notdiensten, Fortbildungen, Pharmaberatungen und Papierkram zu erzählen. Dabei treten nach und nach Risse im Gesundheitssystem zutage und auch das Leben von Dr. Kern ist von jener sprichwörtlichen Göttin in Weiß weiter entfernt, als man vermuten würde. Zum Glück hat sie die bodenständige Natia an ihrer Seite und auch von höchster Stelle wird so manches wachsame Auge auf sie geworfen. In einer Hausarztpraxis sind eben mehr Dinge zwischen Himmel und Erde möglich, als eine Krankenkassenabrechnung erahnen lässt. Heike Feist verwandelt in einer furiosen Dreifachrolle den Theatersaal in ein Wartezimmer. Mit Herz und scharfem Blick nimmt sie das Verhältnis von Arzt und Patient aufs Korn und auch die Pharmaindustrie und Krankenkassen bekommen ihr Fett weg. Und im Laufe dieses ebenso mitreißenden wie informativen Theaterabends wird aus einer Ärztin, wie wir sie vielen Klischees nach zu kennen glauben, eine Ärztin, die wir alle gerne hätten.
Solo-Theater-Comedy mit Nebenwirkungen
Von Heike Feist und Ralf Krämer
Regie: Marc Lippuner
Mit Heike Feist
Foto: Theater Mogul