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10 results about
  • LichtwarkTheater
  1. Michel aus Lönneberga

    Further dates

    Michel lebt auf dem Hof Katthult in Lönneberga, einem kleinen Dorf in Småland in Südschweden. Er ist aufgeweckt und neugierig, aber was auch immer der kleine Michel anpackt, geht schief. Und obwohl er nichts Böses im Sinn hat, sieht es immer so aus, als ob er den anderen einen Streich spielt. Dann schallt wieder „Immer dieser Michel!“ über den Hof. Einmal möchte Michel eigentlich nur den Rest einer köstlichen Fleischsuppe aus der Schüssel lecken, und prompt bleibt er mit seinem Kopf in der teuren Suppenschüssel stecken. Wie er da wohl wieder raus kommt?

    Nach dem Buch von Astrid Lindgren
    Deutsch von Anna-Liese Kornitzky

    Eine Produktion des Altonaer Theaters
    Regie: Franz-Joseph-Dieken
    Ausstattung: Sabine Kohlstedt
    Mit dem Ensemble des Altonaer Theaters

    Foto: G2 Baraniak

  2. Michel aus Lönneberga

    Further dates

    Michel lebt auf dem Hof Katthult in Lönneberga, einem kleinen Dorf in Småland in Südschweden. Er ist aufgeweckt und neugierig, aber was auch immer der kleine Michel anpackt, geht schief. Und obwohl er nichts Böses im Sinn hat, sieht es immer so aus, als ob er den anderen einen Streich spielt. Dann schallt wieder „Immer dieser Michel!“ über den Hof. Einmal möchte Michel eigentlich nur den Rest einer köstlichen Fleischsuppe aus der Schüssel lecken, und prompt bleibt er mit seinem Kopf in der teuren Suppenschüssel stecken. Wie er da wohl wieder raus kommt?

    Nach dem Buch von Astrid Lindgren
    Deutsch von Anna-Liese Kornitzky

    Eine Produktion des Altonaer Theaters
    Regie: Franz-Joseph-Dieken
    Ausstattung: Sabine Kohlstedt
    Mit dem Ensemble des Altonaer Theaters

    Foto: G2 Baraniak

  3. Bergedorf singt!

    Das Mitsingkonzert

    Further dates

    Sören Schröder leitet das Konzert, doch der Hauptact sind die Teilnehmenden, denn sie lassen den einzigartigen Klang entstehen. Während des 90-minütigen Mitsingkonzerts wird ein buntes Repertoire aus Popsongs, Oldies und Evergreens der letzten 50 Jahre Musikgeschichte gesungen. Die Liedtexte werden dabei ganz unkompliziert auf eine Leinwand projiziert. Notenlesen oder gesangstechnische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, denn Schröder zeigt in seiner sympathischen Art und meist einem Augenzwinkern, wie die Titel gesungen werden. Genau aus diesem Grund sind die gemeinsamen Gesangsevents auch für ausnahmslos alle geeignet. Das Talent darf im Zweifel auch einfach zu Hause bleiben, denn der Spaß und das „Wir-Gefühl“ sind der Antreiber für Chorleiter Schröder: „Es kommt nicht darauf an, jeden Ton zu treffen. Ab 100 Personen klingen alle gemeinsam einfach wundervoll und es macht großen Spaß.“ Mal lauter und mal leiser. Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht, denn jede Stimme zählt. „Bergedorf Singt“ ist ein mitreißendes Gesangsevent, welches das LichtwarkTheater bereits mehrfach zum Klingen gebracht hat und für viele Fans zu einem feststehenden Termin im Veranstaltungskalender geworden ist.

     ©Kim Haase

  4. Servus Peter – Oh La La Mireille

    Ursli und Toni Pfister mit dem Jo Roloff Trio

    Sie sind hinreißend komisch, mitreißend perfekt und Entertainer von seltenstem Format: Ursli und Toni Pfister. In ihrer neuen Show nehmen die Bühnen-Brüder zwei ganz Große des Schlagerhimmels ins Visier: Peter Alexander und Mireille Mathieu. Ursli und Toni Pfister sind lässig und frech. Sie stehen für aufputschenden Schlager, aufheulenden Schmalz und augenzwinkernden Charme. Es war also bloß eine Frage der Zeit, bis die beiden Showbiz-Profis dem Tausendsassa aus Wien und der Nachtigall von Avignon einen ganzen Abend widmen. Schließlich gehörten die jahrzehntelang fast zur Familie – Ein Fernseh-Samstagabend ohne sie war schlicht nicht denkbar! Hits wie „Die kleine Kneipe“ oder „Akropolis Adieu“ schenkten einer ganzen Generation Momente reinsten Glücks und schönster Zufriedenheit. Dies gilt es nun zurückzugeben! Und so schenken Ursli und Toni Pfister Ihnen und uns einen Blick hinter die Kulissen, nehmen uns mit nach Wien und Paris und werden sicher auch den einen oder anderen Überraschungsgast begrüßen dürfen.

    Foto: Edith Held

  5. Aber bitte mit Sahne!

    Die ultimative Udo-Jürgens-Show

    Peter C. Frank bringt ein einzigartiges Erlebnis auf die Bühne, das emotionaler, näher und ehrlicher kaum sein könnte. Mit seiner unverwechselbaren Stimme, die unter die Haut geht und begleitet von seiner hochkarätigen Liveband, interpretiert Peter C. Frank die bekannten Hits und verborgenen Liedschätze des großen Entertainers – live, mit Tiefgang, Glamour und dem unverwechselbaren Sound, den Generationen lieben.
    Für den dramaturgischen Feinschliff der Show sorgt kein Geringerer als Wolfgang Hofer: Udos Erfolgs-Textdichter mit über 100 Liedern – „Mit 66 Jahren“, „Liebe ohne Leiden“, „Buenos Dias Argentina“, „Alles im Griff“ u. v. m., mit dem Peter C. Frank seit über zwei Jahren zusammenarbeitet.
    „Aber bitte mit Sahne!“ – eine großartige Hommage an einen Jahrhundertkünstler, mit Peter C. Frank und seiner Liveband. Ein Showabend voller Erinnerungen, Entertainment und Emotionen – und mit einem großen Finale, natürlich im Bademantel. Einmalig. Echt. Live.

    Gesang & Klavier: Peter C. Frank
    Saxophon & Flöte: Thomas Zander
    Trompete: Gary Winters
    Gitarre: Christian Gauger
    Bass & Vocals: Sebastian Brand
    Schlagzeug: Sebastian Frank

    Foto: Peter C. Frank

  6. Die Comedian Harmonists

    Further dates

    Berlin 1927: Harry Frommermann singt eigentlich nur aus Vergnügen und er ist ein großer Fan des amerikanischen Vokalquartetts The Revelers. Nun sucht er professionelle Sänger. Er möchte ein eigenes Ensemble gründen! Auf seine Annonce meldet sich, neben 70 anderen arbeitslosen Männern, auch Robert Biberti, der nicht nur eine außergewöhnliche Bassstimme besitzt, sondern ebenfalls glühender Anhänger der Revelers ist. Wenige Tage später bringt Biberti zwei Chorkollegen mit, diese wiederum einen Pianisten, und langsam formiert sich eine A-capella-Männergesangsgruppe. Die jungen Männer machen zusammen Musik, proben wie verrückt, schlagen sich durch und haben endlich ihre ersten Erfolge. Der Rest ist Geschichte – eine wahre Geschichte noch dazu: Die Gründung der Comedian Harmonists, der kometenhafte Aufstieg des Sextetts sowie 1935 schließlich das Berufsverbot für die drei jüdischen Mitglieder durch die Nationalsozialisten und die daraus folgende Trennung der Gruppe. Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink haben daraus eine unsterbliche Erfolgsgeschichte für die Bühne kreiert.

    Buch von Gottfried Greiffenhagen
    Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
    Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele

    Regie: Cornelia Schirmer
    Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
    Musikalische Einrichtung: Jonathan Wolters
    Bühne und Kostüme: Birgit Voß
    Dramaturgie: Edith Löbbert
    Mit Dominic Angler, Sebastian Hammer, Ingo Meß u. a.

    Foto: Anatol Kotte

  7. Die Comedian Harmonists

    Further dates

    Berlin 1927: Harry Frommermann singt eigentlich nur aus Vergnügen und er ist ein großer Fan des amerikanischen Vokalquartetts The Revelers. Nun sucht er professionelle Sänger. Er möchte ein eigenes Ensemble gründen! Auf seine Annonce meldet sich, neben 70 anderen arbeitslosen Männern, auch Robert Biberti, der nicht nur eine außergewöhnliche Bassstimme besitzt, sondern ebenfalls glühender Anhänger der Revelers ist. Wenige Tage später bringt Biberti zwei Chorkollegen mit, diese wiederum einen Pianisten, und langsam formiert sich eine A-capella-Männergesangsgruppe. Die jungen Männer machen zusammen Musik, proben wie verrückt, schlagen sich durch und haben endlich ihre ersten Erfolge. Der Rest ist Geschichte – eine wahre Geschichte noch dazu: Die Gründung der Comedian Harmonists, der kometenhafte Aufstieg des Sextetts sowie 1935 schließlich das Berufsverbot für die drei jüdischen Mitglieder durch die Nationalsozialisten und die daraus folgende Trennung der Gruppe. Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink haben daraus eine unsterbliche Erfolgsgeschichte für die Bühne kreiert.

    Buch von Gottfried Greiffenhagen
    Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
    Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele

    Regie: Cornelia Schirmer
    Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
    Musikalische Einrichtung: Jonathan Wolters
    Bühne und Kostüme: Birgit Voß
    Dramaturgie: Edith Löbbert
    Mit Dominic Angler, Sebastian Hammer, Ingo Meß u. a.

    Foto: Anatol Kotte

  8. Die Comedian Harmonists

    Further dates

    Berlin 1927: Harry Frommermann singt eigentlich nur aus Vergnügen und er ist ein großer Fan des amerikanischen Vokalquartetts The Revelers. Nun sucht er professionelle Sänger. Er möchte ein eigenes Ensemble gründen! Auf seine Annonce meldet sich, neben 70 anderen arbeitslosen Männern, auch Robert Biberti, der nicht nur eine außergewöhnliche Bassstimme besitzt, sondern ebenfalls glühender Anhänger der Revelers ist. Wenige Tage später bringt Biberti zwei Chorkollegen mit, diese wiederum einen Pianisten, und langsam formiert sich eine A-capella-Männergesangsgruppe. Die jungen Männer machen zusammen Musik, proben wie verrückt, schlagen sich durch und haben endlich ihre ersten Erfolge. Der Rest ist Geschichte – eine wahre Geschichte noch dazu: Die Gründung der Comedian Harmonists, der kometenhafte Aufstieg des Sextetts sowie 1935 schließlich das Berufsverbot für die drei jüdischen Mitglieder durch die Nationalsozialisten und die daraus folgende Trennung der Gruppe. Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink haben daraus eine unsterbliche Erfolgsgeschichte für die Bühne kreiert.

    Buch von Gottfried Greiffenhagen
    Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
    Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele

    Regie: Cornelia Schirmer
    Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
    Musikalische Einrichtung: Jonathan Wolters
    Bühne und Kostüme: Birgit Voß
    Dramaturgie: Edith Löbbert
    Mit Dominic Angler, Sebastian Hammer, Ingo Meß u. a.

    Foto: Anatol Kotte

  9. Familie Flöz Hokuspokus

    Die Schöpfungsgeschichte ist der Ausgangspunkt der neuen Arbeit von Familie Flöz. Wir sehen die Geschichtenerzähler und Schöpfer bei ihrer Arbeit. Sie hauchen den ersten Wesen ihren Atem ein und erwecken sie zum Leben. Familie Flöz erweitert für dieses Stück seinen Werkzeugkasten und zeigt neben den bekannten Maskenfiguren auch die Akteure dahinter. Ob musizierend, singend, filmend, sprechend oder Geräusche machend erschafft das Ensemble die Welt der Masken vor den Augen der Zuschauer. Wechselnd leihen sie den Figuren ihre Körper und nehmen ihr Schicksal in ihre Hand. Schöpfer und Schöpfung begegnen sich, bis die Geschichte sich selbst erzählt. Hokuspokus erzählt etwas über das Theater als Wunderkiste, die wir aufsuchen, um das Spiel von Lüge und Wahrheit zu feiern.

    Eine gemeinsame Produktion von Familie Flöz, dem Theaterhaus Stuttgart und dem Theater Duisburg
    Ein Stück von Fabian Baumgarten, Anna Kistel, Sarai O’Gara, Benjamin Reber, Hajo Schüler, Mats Süthoff, Michael Vogel

    Regie & Masken: Hajo Schüler
    Bühne: Felix Nolze
    Kostüme: Mascha Schubert
    Musik: Vasko Damjanov, Sarai O’Gara, Benjamin Reber

    Mit Fabian Baumgarten, Anna Kistel, Sarai O’Gara, Benjamin Reber, Mats Süthoff, Michael Vogel

    Foto: Eckard Jonalik

  10. LaLeLu

    Urlaub vom Hirn

    A-cappella-Comedy für die überlasteten Synapsen Hamburgs Kult-Vokalartisten melden sich mit der dringend benötigten mentalen Auszeit zurück. LaLeLu kommt mit ihrem neuesten Programm und liefert genau das, was die moderne Welt so dringend braucht: „Urlaub vom Hirn“. Nach den großen Erfolgen ihrer vorherigen Shows und anlässlich ihres gerade vergangenen 30. Jubliläums, schicken die vier Stimmakrobaten ihr Publikum auf eine hochkomische und musikalisch brillante Reise in die Welt der geistigen Entspannung, in der herzhaft gelacht werden kann. Mit absurden Songs, brillanten Parodien und satirischen Seitenhieben verwandeln sie die Bühne in ein All-Inclusive Resort der guten Laune. Wer kennt es nicht? Der Alltag ist komplex, die Nachrichten sind düster und das Smartphone will ständig bespaßt werden. LaLeLu hat die Lösung: Zwei Stunden therapeutische Comedy ohne Geräte, ohne Stecker und ohne Empfang. In „Urlaub vom Hirn“ widmen sich Sanna, Tobi, Jan und Frank den großen und kleinen Absurditäten unserer Zeit. Mit ihrem unnachahmlichen Mix aus virtuosem A-cappella-Gesang, Ausflüge in die instrumentale Welt und gnadenlosem Humor zerlegen sie alles, was uns den Kopf zerbricht. Ob Pop-Ohrwurm, Jazz-Schnipsel oder Schlager im Liegestuhl – hier wird hemmungslos gesungen, gespottet und gelacht. LaLeLu hat sich über die Jahre einen Ruf als eine der besten und lustigsten A-cappella-Bands Deutschlands erspielt. Mit „Urlaub vom Hirn“ beweisen sie erneut, dass sie eigentlich keine Instrumente brauchen, um das Haus zu rocken und die Lachmuskeln des Publikums gnadenlos zu strapazieren.

    Foto: Jonas Walzberg